Strom, Wärme, Warmwasser und Mobilität gehören zusammen. Ich plane sie als ein vernetztes Ganzes – mit einem klaren Ziel: möglichst viel von Ihrem eigenen Sonnenstrom selbst zu nutzen.
Eine Photovoltaikanlage erzeugt Strom. Ein Speicher bewahrt ihn für später. Eine Wärmepumpe heizt. Eine Wallbox lädt. Jedes Gerät für sich ist nützlich – aber erst, wenn sie miteinander reden, entsteht echter Mehrwert. Genau dafür stehe ich: Ich verbinde die Komponenten zu einem System, das selbst entscheidet, wann welcher Verbraucher den günstigen Sonnenstrom bekommt.
Das Ergebnis ist ein maximaler Eigenverbrauch – Sie kaufen weniger teuren Netzstrom und holen mehr aus jeder Kilowattstunde heraus, die Ihr Dach erzeugt.
Die Basis jedes Systems. Ich lege Ihre Anlage nicht nach Schema F aus, sondern passend zu Ihrem tatsächlichen Verbrauch, Ihrem Dach und Ihren Zielen.
Tagsüber erzeugt Ihr Dach mehr Strom, als Sie verbrauchen. Der Speicher sichert diesen Überschuss, damit er abends und nachts zur Verfügung steht. Er ist das Herzstück für einen hohen Eigenverbrauch.
Die Wärmepumpe macht aus Umweltwärme und Strom ein Vielfaches an Heizwärme. Im System nutzt sie bevorzugt Ihren eigenen Solarstrom – statt teuren Netzstrom zu ziehen.
Warmwasser richte ich konsequent an Ihren Bedürfnissen aus. Und es kann mehr als nur warm sein: Bei Sonnenüberschuss heize ich das Warmwasser gezielt höher auf. So wird überschüssiger PV-Strom als Wärme gespeichert – Ihr Warmwasserspeicher wird zur thermischen Batterie und der Eigenverbrauch steigt weiter.
Die Wallbox lädt Ihr Auto bevorzugt dann, wenn Ihr Dach Strom liefert. So fahren Sie mit Ihrer eigenen Sonne – das günstigste Tanken, das es gibt.
Sie müssen nicht alles auf einmal umsetzen. Viele Systeme wachsen in Stufen – jede Stufe erhöht den Anteil des selbst genutzten Stroms:
Wichtig ist nur: Das System wird von Anfang an als Ganzes gedacht, damit jede Stufe sauber auf die nächste vorbereitet ist.